Kaminöfen

Kaminöfen sorgen nicht nur für wohlige Wärme sondern sind auch ein optischer Blickfang. LET'S DOIT hat ein breites Sortiment an Öfen, da ist für jeden etwas dabei.

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Kaminöfen werden mit Holzscheiten beheizt, die manuell nachgelegt werden müssen. Der Holzverbrauch hängt von der gewünschten Heizleistung, der Raumgröße und natürlich auch der Qualität des verwendeten Brennholzes ab.

Welches Scheitholz soll verwendet werden?

Für den Kaminofen sollte nur trockenes Holz verwendet werden. Denn je feuchter das Holz ist, desto weniger Wärme entsteht. Außerdem sollte nur unbehandeltes und naturbelassenes Holz für das Heizen verwendet werden. Bau- oder Abbruchholz, lackiertes oder imprägniertes Holz sowie Papier und Pappe sollte nicht verwendet werden. Das Ofenholz sollte je nach Feuerraum 25-33 cm Länge haben, wobei hier der ideale Durchmesser 5-10 cm sind. Die am häufigsten verwendeten Holzarten sind Weichhölzer wie Ficht und Tanne, sowie das Hartholz Buche. Auch Holzbriketts eignen sich gut.

Wird der Kaminofen regelmäßig verwendet, muss für das benötigte Brennholz auch ein geeigneter Lagerplatz berücksichtigt werden. Da trockene Holzscheite einen höheren Brennwert aufweisen ist ein trockener, aber gut belüfteter Lagerplatz eine wichtige Voraussetzung. Hierfür eignen sich z.B. Vordächer mit ausreichender Sonneneinstrahlung.

Luftzufuhr

Für den Betrieb des Kaminofens und die Wärmeerzeugung muss dem Ofen regelmäßig frische Luft zugeführt werden. Bei einem raumluftabhängigen Ofen wird die Luft aus dem gleichen Raum bezogen, in dem der Ofen steht. Bei einem raumluftunabhängigen Ofen wird die Luft über eine Leitung von außen zugeführt.

Raumgröße

Die Raumgröße spielt bei der Wahl des geeigneten Kaminofens eine große Rolle, denn je größer der zu beheizende Raum ist, desto größer ist auch die dafür notwendige Heizleistung. Auch die Isolierung ist ein wichtiger Faktor. Je nach Raumgröße und Isolierung des Hauses kann der gleiche Kaminofen einen größeren Raum (bei guter Isolierung) oder einen kleineren Raum (bei schlechter Isolierung) beheizen.

Speichermasse

Ein Kaminofen gibt die erzeugte Wärmeenergie über Konvektionswärme und Strahlungswärme ab. Strahlungswärme ist die gleichmäßige Abgabe von Wärmestrahlen, die im Gegensatz zur Konvektionswärme nicht die Luft, sondern die Körper wärmen, auf die sie trifft. Ausschlaggebend für den Anteil an Strahlungswärme ist die Speichermasse. Diese wird in Kilogramm angegeben und sorgt dafür, dass der Ofen auch dann noch Wärme speichert und abgibt, wenn das Feuer bereits erloschen ist. Der Anteil der Strahlungswärme kann durch den Einsatz von Natursteinverkleidungen gesteigert werden.

Vorteile Kaminöfen

  • Kaminöfen können schnell angeheizt werden und füllen den Raum daher auch rasch mit angenehmer Strahlungswärme.
  • Durch das harmonische Flammenbild und das typische Knacken der Holzscheite entsteht eine angenehme Atmosphäre im Raum.
  • Durch die Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Holz kann ein Kaminofen CO2-neutral betrieben werden und es wird umweltfreundlich geheizt.
  • Der Kaminofen benötigt wenig Platz und kann schnell und einfach montiert werden.
  • Natürliches Kaminfeuer. Traditionelles Flammenbild, das verzaubert.
  • Knistern und Knacken der Holzscheite.