Kreide, Stifte

Ohne Markierungen läuft nichts beim Handwerken. Damit diese auch wirklich sichtbar sind – und zwar auf allen Materialien – gibt es spezielle Stifte und Kreiden dafür. Bei LET’S DOIT findet vom Profi bis zum Hobbybastler und -heimwerker jeder das Richtige für sich.

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Bleistift = Bleistift?

Muss es beim Heimwerken wirklich gleich ein Zimmermannsstift oder ein Universalschreiber sein? Ja! Zumindest wenn man seine Markierungen gut und langfristig sehen sowie einfacher arbeiten möchte.

Ein Zimmermanns- oder Tischlerstift unterscheidet sich in einigen Punkten von einem gewöhnlichen Bleistift. Mit ihm kann man auch auf Untergründen bzw. Materialien schreiben, an dem andere Stifte scheitern würden. Auf Beton, Stein und auch nassem Holz kann damit geschrieben, gezeichnet und markiert werden. Vor allem bei nassem Untergrund ist der Tischlerbleistift die richtige Wahl.

Der Unterschied macht’s aus

Bleistifte unterscheiden sich in den verschiedensten Punkten und so ist auch nicht jeder Bleistift gleich wie der andere. Vor allem bei Zimmermannsstiften gibt es große Unterschiede zu den regulären Stiften.

Groß, robust und vielseitig

Zimmermannsstifte sind meistens größer und dicker als reguläre Bleistifte. Dadurch lassen sie sich besser greifen und in der Hand halten. Auch beim Tragen von Arbeitshandschuhen kann man diesen Bleistift viel leichter fassen und mit ihm besser arbeiten. Neben der Größe zeichnen sich Zimmermannsstifte ebenso durch ihre Robustheit aus. Sie können schon was aushalten und auf fast allen Oberflächen schreiben.

Auf die Form kommt es an

Ein weiterer Unterschied liegt in der Form der Zimmermannsstifte. In der Regel sind diese nämlich oval oder mehreckig. Durch die flache Form kann der Stift nicht so leicht wegrollen. Denn das Letzte was man beim Arbeiten braucht ist ein Stift, der plötzlich nicht mehr griffbereit ist, weil er davon gerollt ist – und im schlimmsten Fall genau in einen Spalt zum Beispiel. Aus diesem Grund: lieber auf Nummer sicher gehen und zu einem Zimmermannsstift greifen.

Ein weiterer Vorteil dieser speziellen Form ist, dass damit entweder dicke oder dünne Linien gezeichnet werden können. Einfach den Bleistift drehen und schon kann man in unterschiedlicher Stärke zeichnen.

Hart wie … Blei

Auch das verwendete Blei ist in der Regel schwerer als bei gewöhnlichen Bleistiften. Das lästige Abbrechen der Mine kommt somit viel seltener bis kaum vor.

Abgestumpft und angespitzt

Eines haben aber Zimmermannsstifte und gewöhnliche Bleistift gemein: Irgendwann ist jede Mine stumpf! Und da heißt es dann Spitzen. Allerdings wird man aufgrund der Form mit einem regulären Spitzer nicht weit kommen. Dafür gibt es aber zum Glück spezielle Anspitzer. Wer sich jetzt denkt: „Dann nehme ich doch einfach ein Messer!“ sollte lieber die Finger davonlassen. Denn auf Dauer wird die Mine darunter leiden. Auch geht mit dieser Methode die Genauigkeit des Stiftes verloren.

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Blei-Kopierstift

Ein weiterer Stift, der sich durch eine gute Haltbarkeit auszeichnet ist der Blei-Kopierstift. In seiner ovalen Ausführung ist auch er gut gegen das Wegrollen gewappnet und kann beidseitig angespitzt werden. Er ist ideal für trockenes und nasses Holz geeignet sowie für Metall, Stein und Beton. Die Schrift oder die Markierungen bleibt gut erhalten und man kann mit ihm besonders ergiebig Konturen entlangfahren.

Reifen- und Signierkreide

Wer seine Reifen markieren möchte, ist mit einer Reifenkreide gut beraten. Sie sind schnell zur Hand, sehr preisgünstig und besonders praktisch. Ob um Schriften nachzuziehen oder Reifen zu kennzeichnen – die Reifenkreide eignet sich bestens dafür. Aber auch für andere Materialien kann die Reifenkreide verwendet werden.

Für jede Aufgabe gibt es also den dazu passenden Stift. Wer jetzt auch noch die passende Information zu unseren Produkten haben möchte, fragt am besten bei unseren LET’S DOIT-Fachberatern nach. Denn sie wissen alles und teilen dieses Wissen auch gerne.