Arbeitskleidung: Bei Wind und Wetter gut durch den Winter

Damit du bei schlechtem Wetter deine gute Laune behältst erfährst du hier worauf es bei winterfester Arbeitskleidung ankommt. Denn nichts ruiniert den Tag so sehr wie nasse Socken. Als Faustregel gilt: ab minus 5 Grad Celsius ist es Zeit für Kälteschutzkleidung. Gute Qualität ist kein Luxus sondern notwendig, denn nur so kannst du bei jeder Witterung deine Leistung bringen.

Foto: Fristads

Alleskönner Arbeitskleidung

Du bist ein Profi aber was muss deine Arbeitskleidung können, damit du im Winter professionell arbeiten kannst? Wie jeder gute Handwerker ist auch die richtige Arbeitskleidung ein Alleskönner. Sie muss warm aber atmungsaktiv, robust und auch leicht sein. Sogar wenn es regnet, stürmt oder schneit und selbst wenn du bei der Arbeit ins Schwitzen kommst, deine Kleidung muss trocken bleiben.

Wasserdicht oder wasserabweisend?

Manche Arbeitsjacken und Hosen werden als wasserdicht, andere als wasserabweisend bezeichnet. Doch gibt es da einen Unterschied? Wasserabweisende Jacken und Hosen haben normalerweise keine Beschichtung und sind daher atmungsaktiv. Das heißt man schwitzt nicht so leicht darin. Die Kleidung wird jedoch durchlässiger, je länger sie Regen oder Schnee ausgesetzt ist. Für die Arbeit bei jedem noch so schlechten Wetter eignet sich wasserdichte Kleidung. Sie ist mehrfach beschichtet und sogar die Nähte werden verschweißt oder verklebt. Es gibt bereits viele Beschichtungsverfahren (PU-Beschichtung, Conduit, Drytech) bei denen die wasserdichte Kleidung auch atmungsaktiv bleibt.

Zwiebellook: Von Kopf bis Fuß auf Winter eingestellt

Wie sein Namensgeber hilft der Zwiebellook Erkältungen vorzubeugen. So wie eine Zwiebel mehrere Schichten hat, besteht das Zwiebelschalenprinzip aus meist drei Schichten, die an- oder ausgezogen werden. Jede Lage muss dabei eine andere Aufgabe erfüllen:

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1. Schale: Atmungsaktiv

Die erste Schale liegt auf der Haut. Ihre Aufgabe ist es Schweiß aufzunehmen und an die nächsten Lagen weiterzuleiten. Unterwäsche oder Thermounterwäsche aus Polyester oder Polypropylen eignen sich gut dafür. Von Baumwolle und auch der beliebten Merinowolle ist abzuraten. Wolle ist zwar warm, nimmt aber die Feuchtigkeit auf.

2. Schale: Isolation

Die zweite Schicht speichert die Körperwärme und sorgt dafür, dass du nicht auskühlst. Ein Pullover aus Wolle oder Wollmischgewebe und auch ein Fleece Hemd sind warm und bequem. Der Pullover sollte nicht zu dick sein, damit du dich gut bewegen kannst.

3. Schale: Witterungsschutz

Die Außenschicht schützt vor Wind und jedem Wetter. Sie sollte atmungsaktiv, winddicht und wasserdicht oder zumindest wasserabweisend sein.
Damit man im Winter mit klammen Händen oder Handschuhen nicht herumkramen muss, sollte die Arbeitsjacke spezialisierte Taschen und große Reisverschlüsse haben. Verdeckte Reisverschlüsse machen die Jacke widerstandsfähiger.
Eine Arbeitshose mit extra hoch geschnittenem Rückenteil schützt Nieren und Blase.
Die Handschuhe sollten gefüttert und gleichzeitig griffig sein.
Robuste Arbeitsschuhe mit einem guten Profil gehören zur richtigen Winterausrüstung dazu.
Wenn du im Winter stark frierst dann solltest du dir die Anschaffung von beheizbarer Kleidung überlegen. Mittlerweile gibt es Thermo Jacken, Handschuhe, Socken und Einlegesohlen. Der Akku hält bis zu 8 Stunden warm.

Je nachdem welches Handwerk du ausübst muss die Kleidung noch weitere Anforderungen erfüllen. Das kann zum Beispiel Schnittschutz, Flammschutz oder Schweißerschutz sein.

Mit unserer Arbeitskleidung kommst du bestimmt gut durch den Winter.

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