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Ein dichter, widerstandsfähiger Rasen braucht die richtige Nährstoffversorgung. Entscheidend ist dabei nicht nur der passende Dünger, sondern auch der richtige Zeitpunkt und eine gleichmäßige Ausbringung.
Wann düngen?
Gedüngt wird am besten bei mildem Wetter oder am späten Nachmittag. So wird der Rasen nicht zusätzlich durch starke Sonne belastet. Wichtig ist außerdem, dass der Boden weder ausgetrocknet noch gefroren ist.
Welcher Dünger ist geeignet?
Für die Rasenpflege empfehlen sich spezielle Rasendünger mit Langzeitwirkung. Im Frühjahr sind stickstoffbetonte Dünger ideal, da sie das Wachstum anregen und den Rasen nach dem Winter stärken. Im Herbst sind kaliumbetonte Dünger sinnvoll, weil sie die Gräser robuster gegenüber Kälte und Belastung machen. Magnesium unterstützt zusätzlich eine satte, grüne Farbe.
Wie wird richtig gedüngt?
Damit die Nährstoffe gleichmäßig verteilt werden, empfiehlt sich die Ausbringung mit einem Streuwagen. Kleinere Flächen können auch per Hand gedüngt werden. Wichtig ist in jedem Fall, die Dosierung laut Hersteller genau einzuhalten.
Was ist danach zu beachten?
Nach dem Düngen sollte der Rasen ausreichend bewässert werden, sofern kein Regen bevorsteht. So können die Nährstoffe besser in den Boden eindringen und von den Wurzeln aufgenommen werden.
Worauf sollte man achten?
Zu viel Dünger kann den Rasen belasten und zu Verbrennungen führen. Deshalb gilt: lieber gezielt und bedarfsgerecht düngen als zu viel auf einmal ausbringen.
Mit der richtigen Düngung legst du den Grundstein für einen gesunden, dichten und belastbaren Rasen.