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Sicher - Sicherer - Sicherheitsschuhe

Sicher von Kopf bis Fuß - mit den passenden Sicherheitsschuhen kannst du dich vor Quetschungen, Stürzen und vielen weiteren Gefahren in der Werkstatt oder auf der Baustelle schützen. Was deine Sicherheitsschuhe können müssen, ob sie dir als Teil der persönlichen Schutzausrüstung vom Arbeitgeber bezahlt werden und was der Unterschied zwischen Sicherheitsschuhen und Berufsschuhen ist, erfährst du in diesem Blog.

Vor allem in Baugewerbe, Industrie, Küche und bei Feuerwehr- und Rettungsdienst besteht die Gefahr eines Sturzes. Zu den häufigsten Verletzungen zählen Stichverletzungen durch Nageleintritte, Quetschungen der Zehen, Verstauchungen und Verrenkungen. 2015 gab es in Österreich 10.122 Sturzunfälle am Arbeitsplatz durch Ausrutschen, Stolpern und Stürzen. Laut AUVA betragen die Folgekosten von Sturzunfällen gesamtwirtschaftlich und über alle Sektoren betrachtet 199.620.596 Euro.

Sicherheitsschuhe schützen also nicht nur dich und deine Füße sondern auch deinen Arbeitgeber.  Dieser muss dir auch die passenden Sicherheitsschuhe zur Verfügung stellen und  überprüfen, ob die Sicherheitsschuhe von dir getragen werden. Wer sich weigert, die Sicherheitsschuhe zu tragen, hat mit Konsequenzen von Seiten des Arbeitgebers zu  rechnen.

Sicherheitsschuhe zählen zu der sogenannten Persönlichen Schutzausrüstung (PSA), das heißt unter anderem, dass du dein eigenes Paar Sicherheitsschuhe hast, und es nicht mit einem Mitarbeiter teilst. Ob und welche Sicherheitsschuhe für deine Arbeit notwendig sind, erfährst du von deinem Arbeitgeber. Sie sind dann sinnvoll, wenn du bei deiner Arbeit mechanischen, elektrischen, thermischen oder chemischen Gefahren ausgesetzt bist.  Zu den mechanischen Gefahren zählen zum Beispiel das Hineintreten in spitze Gegenstände oder das Überrollen und Quetschen des Fußes. Elektrischen Gefahren sind zum Beispiel Elektriker ausgesetzt, wenn sie mit spannungsführenden Leitungen arbeiten. Thermische Gefahren können durch Hitze, Kälte, Gase oder heiße Flüssigkeiten entstehen. Zu den chemischen Gefahren gehören Säuren, Kraftstoffe und andere gesundheitsgefährdende Arbeitsstoffen.

Doch nicht nur im Berufsleben, sondern auch beim Werken der heimischen Baustelle oder bei Forstarbeiten im eigenen Waldstück sollten Sicherheitsschuhe getragen werden.

Was muss mein Sicherheitsschuh können?

Was muss mein Sicherheitsschuh können? Wie der Name schon sagt sorgen Sicherheitsschuhe dafür, dass deinen Füßen im Arbeitsalltag und selbst bei Unfällen nichts passiert. Die Zehen sind besonders gut durch die Zehenkappen geschützt und weitere Schutzmechanismen wie elektrische Eigenschaften, durchtrittsichere Sohlen oder Wasserdampfdurchlässigkeit  vermindern das Risiko zusätzlich. Sicherheitsschuhe haben eine CE-Kennzeichnung von einer Prüfstelle, wie zum Beispiel der AUVA.

Das Tragen von Sicherheitsschuhen mit Zehenschutzkappen ist auf Baustellen Pflicht, wenn an Kranen, Hebezeugen oder Aufzügen gearbeitet wird, ebenso bei Stahlbauarbeiten und Transportarbeiten. Schuhe mit rutschsicheren Sohlen sind Vorschrift, wenn auf nassen oder öligen Böden gearbeitet wird. Bei Montagearbeiten müssen Schuhe mit durchtrittsicheren Sohlen und einem wärmeisolierenden Unterbau getragen werden. Bei der Arbeit mit Kettensägen sind Sicherheitsschuhe mit Schnittschutz besonders wichtig. Laut einer AUVA Statistik haben 90 % der Unfälle mit Kettensägen als Ursache „Kontrollverlust“. Dieser bezieht sich vor allem auf die Funktionsweise des Gerätes und nicht auf die Arbeitsumgebung. Das heißt, egal ob im abschüssigen Waldstück  oder im Garten – bei der Arbeit mit Kettensägen sind Sicherheitsschuhe notwendig.

Quelle: Auva

Berufsschuhe und Sicherheitsschuhe: Was ist der Unterschied?

Berufsschuhe und Sicherheitsschuhe – was ist der Unterschied? Berufsschuhe kann man ganz einfach von Sicherheitsschuhen anhand der fehlenden Zehenschutzkappen unterscheiden. Berufsschuhe schützen den Fuß nicht in dem Ausmaß wie es ein Sicherheitsschuh kann,  haben jedoch zumindest ein schützendes Merkmal: haltbar, wasserdampfdurchlässig, dicht, rutschfest, antistatisch, etc. Sie sind geschlossen und werden zum Beispiel in Restaurants, Küchen und Krankenhäusern verwendet.

 

 

 

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