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Gas oder Kohle: Was schmeckt besser?

Ob Holzkohle oder Gas ist bei vielen eine Frage des Geschmacks, ja schon fast der Überzeugung. Doch wie groß ist der Unterschied zwischen Holzkohle-Grill und Gas-Grill tatsächlich? Und womit gelingt dir das perfekte Steak? In diesem Beitrag erfährst du alles über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Bedienung, Sicherheit und Geschmack. 

Holzkohle-Grill: Der Klassiker mit Geschmack

Mehr als die Hälfte aller Steaks brutzeln in Österreich auf einem Holzkohle-Grill. Die traditionelle Holzkohle bleibt somit auf Platz 1 und überzeugt mit dem typischen Rauchgeschmack. Das Aroma ist für die Meisten Holzkohle-Anhänger das Hauptargument für den Kohle-Grill. Außerdem ist er leicht zu bedienen und  praktisch in der Handhabung, da er ohne Gasflaschen und Schläuche auskommt. Die einfache Reinigung und Lagerung machen den Holzkohle-Griller zu einem unkomplizierten und gern gesehenen Gast auf jeder Gartenparty. 

 

Anfeuern

Das Anfeuern eines Holzkohlegrills ist zwar keine Wissenschaft – auch wenn so mancher Grillmeister Bücher darüber schreiben könnte – erfordert jedoch etwas Geduld. Anzündhilfen, zum Beispiel Anzündwürfel und Anzündkamin sorgen für die richtige Glut.  

Anfeuern mit einem Anzündkamin:

  • Die Hälfte der Briketts in den Anzündkamin schütten.
  • 2 Anzündwürfel dazugeben.
  • Den Kamin mit den restlichen Briketts anfüllen.   
  • 3 Anzündwürfel auf dem Kohlerost anzünden und den Kamin darüber stellen.
  • Die glühenden Briketts in den Grill schütten.

 

Wenn die Briketts nach 20 – 30 Minuten mit grauer Asche überzogen sind, kann der Grillspaß beginnen. Bei der Holzkohle  sollte man nicht sparen, denn nur wenn sie gleichmäßig brennt und nicht zu viel Asche oder Rauch entwickelt ist sie gut für die Gesundheit und den Geschmack. Daher eignen sich Briketts besser als stückige Holzkohle für den perfekten Grillgenuss. Um den Grillgeschmack zu intensivieren können Kräuter oder Hartholzchips auf die Briketts gelegt werden. Die Aromen verbinden sich mit dem aufsteigenden Rauch und geben dem Grillgut einen Räuchergeschmack.

Während ein Gas-Grill per Knopfdruck angezündet wird, dauert das Anfeuern des Holkohlegrills um einiges länger. Man sollte also rechtzeitig damit beginnen, damit die Mägen nicht zu knurren und die Gäste nicht zu murren anfangen.

 

Temperatur regulieren

Die richtige Temperatur zu finden und zu halten ist bei einem Holzkohle-Grill um einiges komplizierter, als bei einem Gas-Grill. Schon beim Aufbau sollte man darauf achten, den Grill in einem windgeschützten Bereich aufzustellen. Die Glut lässt sich durch die Menge der Briketts kontrollieren. Soll die Glut heißer werden, einfach mehr Briketts auflegen; Will man weniger Glut, können Briketts vom Grill genommen werden. Man sollte also immer noch zusätzlich einige Briketts im Anzündkamin haben, um nachlegen zu können.  Man kann auch die Höhe des Rostes verstellen, um die Grilltemperatur zu regulieren.

 

Reinigen

Damit der Grill wieder richtig sauber wird sollte man die Asche entfernen, den Grillrost säubern und den Grill von Innen und Außen reinigen. Die Asche sollte mit einer Schaufel oder einem Aschesauer entfernt werden, da der Grill sonst zu rosten beginnt.  Danach den Grill mit Spülmittel und Wasser putzen. Bei der Reinigung des Grillrosts gibt es vom Hausmittel bis zur Chemiekeule viele Möglichkeiten. Zu den einfachsten und effizientesten zählen:

  • Ausbrennen, also bei geschlossenem Deckel (wenn vorhanden) stark erhitzen. Hat er eine Temperatur über 250 Grad erreicht, kann der Grillrost einfach mit einer Grillbürste gereinigt werden.
  • Geschirrspüler
  • Grillrostreiniger
  • Dampfreiniger

 

Sicherheit

Beim Anfeuern und Hantieren mit den glühenden Kohlen ist Vorsicht geboten. Der Grill sollte außerdem in einem größeren Abstand zu brennbaren Materialien, wie zum Beispiel Gartenstühle, Tische oder Tischdecken aufgestellt werden. Wenn man direkt am Grill steht, sollte man geschlossene Schuhe tragen, um sich nicht durch herunterfallende Kohlen die Füße zu verbrennen. Außerdem sollte man darauf achten, dass kein Fett und keine Marinade auf die Kohlen tropfen. Spiritus eignet sich nicht zum Grillen. Es besteht nicht nur die Gefahr, dass sich Stichflammen bilden, der intensive Gestank verdirbt auch das Fleisch und sogar noch die Grillparty des Nachbarn. Ein Holkohle-Grill darf nur im Freien verwendet werden, da sonst die Gefahr einer Kohlenmonoxid Vergiftung besteht.

Im Vergleich zu einem Gas-Grill, ist vor allem das Anfeuern eines Holzkohle-Grills heikel, da man sich an den glühenden Kohlen verbrennen kann.

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Gas-Grill: Der Unkomplizierte und Vielfältige

Jederzeit startbereit, einfach zu bedienen und große Anwendungsvielfalt, machen den Gas-Grill zu einem Helden des Alltags. Ohne viel Aufwand, abends ein Steak grillen oder auch einmal eine Pizza auf dem Grill zubereiten ist mit dem Gas-Grill ganz einfach. Die unkomplizierte Bedienung in Kombination mit dem vielfältigen Zubehör macht aus jedem Hobbykoch einen Grillmeister. Im Vergleich zum Holzkohle-Grill ist es einfacher, die richtige Temperatur zu finden. Und da die Temperatur entscheidend für das Gelingen des perfekten Steaks ist, hat der Gas-Grill auch in punkto Geschmack einiges zu bieten.

 

Anfeuern

Wie man einen Gas-Grill richtig anfeuert hängt vom Modell ab und ist in der Bedienungsanleitung nachzulesen. Im Vergleich zum Holkohle-Grill ist der Gas-Grill viel schneller einsatzbereit und einfacher in der Handhabung:

  • Deckel öffnen.
  • Gasflasche anschließen und aufdrehen.
  • Anzünden des Gasgrills entsprechen der Gebrauchsanleitung (Streichholz, Zündknopf)
  • Beim Starten sollte nur ein Brenner eingeschaltet sein. Die anderen Brenner können danach zugeschaltet werden.
  • Deckel schließen, um den Grill vorzuheizen. Nach 10-15 Minuten hat der Gas-Grill Betriebstemperatur erreicht.

Temperatur regulieren 

Die Temperatur eines Gasgrills lässt sich stufenlos regulieren. Erhöht man die Gaszufuhr, steigt die Temperatur, reduziert man die Gaszufuhr, sinkt sie. Viele Gasgrills haben bereits einen Thermometer im Deckel eingebaut. Es gibt auch die Möglichkeit elektronische Thermometer und Backofenthermometer zu nutzen, um die Temperatur genau zu bestimmen. Die Temperatur der einzelnen Brenner kann individuell an das Grillgut angepasst werden. So kannst du auch Fleisch mit unterschiedlicher Garzeit gleichzeitig auflegen. Eine optimale Temperatur trägt viel zum Geschmack bei. Die richtige Grilltemperatur zu finden ist beim Gasgrill einfacher, als beim Holzkohle-Grill – hier bedarf es mehr Erfahrung und Gefühl.

 

Reinigung

Der Grillrost kann durch starkes Erhitzen des Grills leicht gereingt werden, denn dabei verbrennen oder verqualmen Fettreste und andere Rückstände. Den ruß danach abbürsten und anschließend den Grillrost im Geschirrspüler reinigen oder mit einem feuchten Tuch abwischen. Reinigungsmittel, wie zum Beispiel spezielle Grillrostreiniger  helfen dabei, starken Schmutz zu entfernen. Viele Grillmeister haben ihr ganz eigenes Hausmittel entwickelt, um den Grillrost zu reinigen:

  • Halbe Zitrone mit der aufgeschnittenen Seite in Olivenöl einlegen und damit den noch heißen Grillrost abreiben.
  • Apfelessig mit Wasser und Zucker mischen und den Rost damit abreiben.
  • Kalten Kaffee mit einem Tuch auftragen, kurz einwirken lassen und dann den Ruß abbürsten.

Im Vergleich zum Holkohle-Grill ist der Gasgrill aufwendiger zu reinigen. Denn das Fett ist nicht nur auf dem Grillrost, sondern findet seinen Weg bis zu den Flammblechen und manchmal den Brennern.  Während man beim Holzkohle-Grill die Kohle einfach austauschen kann, muss der Gas-Grill nach jedem Einsatz gut geputzt werden. Viele Gas-Grills sind zudem aus Edelstahl, man sieht also jeden Fleck und eingetrocknetes Fett ist schwierig zu entfernen.

 

Sicherheit

Während beim Holzkohle-Grill das Hantieren mit Holzkohle ein gewisses Risiko darstellt, ist es beim Gas-Grill, die Gasflasche. Gasflaschen – auch leere Gasflaschen - nicht in der prallen Sonne lagern. Die Flasche sollte sorgfältig an den Druckregler angeschlossen werden. Ein doppelter Druckregler und eine Schlauchbruchsicherung machen den Gas-Grill sicherer und können bei den meisten Modellen nachgerüstet werden. Um die Dichtheit von Schlauch und Druckregler zu überprüfen, besprühen sie diese mit Seifenlauge. Wenn sich keine Blasen bilden, sind sie dicht. Der Schlauch muss regelmäßig erneuert werden. Auch während des Grillens sollte man die Gasflasche im Auge behalten. Bildet sich viel Eis auf der Flasche, oder verformt sie sich, aufgrund starker Hitze, so sollte man sie austauschen. Funktioniert der Gasgrill einwandfrei, so sind Bedienung und Anfeuern einfacher und sicherer als beim Holzkohle-Grill.  Da es sich jedoch um ein technisches Gerät handelt, sollte man ihn regelmäßig auf Verschließ prüfen.

 

Ob nun Gas-Grill oder Holzkohle-Grill, am Ende bleibt die Wahl des Grills doch eine Frage des Geschmacks.

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