Kompressoren

Das Non-Plus-Ultra eines jeden Heimwerkers ist ein eigener Kompressor. Nicht nur weil er viele Arbeitsschritte und damit Zeit spart, sondern auch weil durch ihn erst viele handwerkliche Tätigkeiten möglich werden. LET´S DOIT bietet für jeden Anwendungsbereich den richtigen Kompressor.

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Druckluft-Kompressor

Mit einem Druckluft-Kompressor im Keller oder im Hobbyraum erweitert sich die Bandbreite der Aufgaben eines Heimwerkers und Do it yourself Anhängers enorm, da durch den Einsatz von Druckluft und damit Druck sich viele Arbeiten erheblich einfacher und damit effizienter umsetzen lassen.
Schon um einfache Tätigkeiten wie das Aufpumpen von Bällen, Fahrradreifen, Autoreifen oder Luftmatratzen für das Pool zu erledigen, möchte man einen Kompressor bald nicht mehr missen. So richtig zeigt ein Kompressor sein Können, wenn es darum geht, alte Möbel vom Lack oder den Gartenzaun vom Rost zu befreien. Mit einem Sandstrahlgerät sind auch die letzten Lackreste im Nu entfernt und man spart sich das langwierige und auch langweilige Schleifen. Gerade an Stellen, die mit einem Schleifgerät schwer zugänglich ist, wirkt ein Kompressor fast schon Wunder. Das Gleiche gilt natürlich für die anschließenden Maler- und Lackierarbeiten. Dazu gibt es Lackpistolen, mit denen das Material gleichmäßig und ohne Luftbläschen und Streichspuren aufgetragen werden kann. Endlich kein Pinselhaar mehr, das man nicht gleich entfernt und dass sich so im Werkstück verewigt! Das Saubermachen der Werkstätte und der Maschinen nach Tischlerarbeiten kann mit einem Kompressor fast schon Spaß machen! Übrigens verwenden auch Künstler (z.B. Airbrusher) in ihren Ateliers Kompressoren.

So richtig nützt man einen Kompressor dann, wenn man auch noch diverse Handwerksarbeiten im Bereich Bauen und Renovieren und im Bereich Tischlern damit durchführt. Dazu gibt es Werkzeuge, wie Bohrer, Tacker, Meißel, Schlagbohrer und Schleifmaschinen, die direkt an den Kompressor angeschlossen werden und mit dessen Kraft arbeiten.

Ein Druckluftkompressor ist ein Verdichter. Es wird dabei ein bestimmtes Volumen an Luft (Ansaugleistung) angesaugt, danach wird es mechanisch durch Kolben komprimiert. Es entsteht so ein höherer Druck, den man sich für seine Arbeiten zunutze macht. Man nennt diese Art des Kompressors daher auch Kolbenverdichter, Die meisten Kompressoren arbeiten mit einem Zylinder, sehr leistungsstarke auch mit 2. Im Inneren des Kompressors ist ein Druckluftbehälter, der die Druckluft speichert. Sobald dieser voll ist, schaltet sich der Kompressormotor aus und erst wieder ein wenn er wieder Druckluft „produzieren muss“.

Was bei vielen Werkzeugen und Maschinen gilt, gilt beim Kauf eines Kompressors natürlich auch. Es gibt Leistungsunterschiede und damit Qualitätsunterschiede, die man unbedingt beachten sollte, bevor man sich entscheidet:

1. Ansaugleistung

Die Ansaugleistung sagt aus, wie viel Liter Luft pro Minute zum Verdichten angesaugt werden. Dieser Wert ist logischerweise immer größer als die Abgabeleistung. Gute Geräte schaffen 200l und mehr.

2. Abgabeleistung

Dies ist eine der wichtigsten Kennzahlen und gibt an, wie viel Luft pro Minute bei max. Druck abgegeben werden. Geräte, die zusätzlich über einen Druckminderer verfügen, geben hier 2 Werte an. Sie wird auch als Liefermenge bezeichnet.

3. Druck

Diese Kennzahl ist immer dann wichtig, wenn man wissen möchte, ob ein besonders starkes Druckluftwerkzeug an den Kompressor angeschlossen werden kann. Für das Aufpumpen reichen 6 bar, für Sandstrahlgeräte und Schlagschrauber braucht man in der Regel 8-10 bar.

4. Größe des Luftdruckbehälters

Der Luftdruckbehälter speichert die verdichtete Luft und gibt sie gleichmäßig, je nach Bedarf ab. Bei Kompressoren, die ohne Behälter arbeiten, entstehen so Arbeitspausen, wenn erst wieder genügend Luft verdichtet werden muss. Je größer sein Volumen, desto mehr wird der Kompressor selbst geschont, da der Motor weniger oft anspringen muss.
Für die Verwendung von Sandstrahlern und Schlagschraubern benötigt man z.B. in der Minute mehr als 150l.

5. Einsatzgebiet

Im Gegensatz zu anderen Maschinen gilt beim Kauf eines Kompressors die Aussage „Je teurer desto besser“ nicht unbedingt. Hier ist für die Wahl des Modells wirklich entscheidend, in welchen Bereichen man ihn einsetzen möchte. Für Aufpumparbeiten reicht ein günstiger auf alle Fälle. Für Druckluftarbeiten wie Lackieren, Sandstrahlen oder Ausblasen und Reinigen braucht es einen stärkeren mit Druckluftbehälter. Auch um mit den Druckluftvarianten von diversen Werkzeugen (Schlagbohrer, Akkubohrer, Tackergerät, Schleifmaschine, Ratsche) zu arbeiten, ist solch ein Kompressor notwendig.

7. Ausstattung

Da man einen Kompressor meist an unterschiedlichen Orten (Keller, Garage, Garten) einsetzen möchte, ist es vorteilhaft, wenn er mit Transportrollen ausgestattet ist.

Es ist auch unbedingt darauf zu achten, ob man sich für einen ölfreien Kompressor oder einen ölbetriebenen Kompressor entschieden hat. Denn dieser benötigt von Zeit zu Zeit Kompressoröl!

Wir von LET´S DOIT beraten Sie gerne.