Bohrmaschinen

Es gibt nicht viele Haushalte, wo sie nicht zu finden ist. Die Rede ist vom Heimwerkerwerkzeug Nr. 1, der Bohrmaschine. Erst wenn man ein solches Elektrogerät besitzt, kann das Leben eines echten Heimwerkers beginnen. LET´S DOIT bietet von der einfachen Ausführung für gelegentliches Arbeiten bis zur Profimaschine für den dauerhaften Einsatz für jeden die richtige „Waffe“ im Kampf mit den Bohrlöchern.

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Die richtige Bohrmaschine

Eine Bohrmaschine ist meist das erste elektrische Werkzeug, das man sich kauft, wenn man mit den diversen Handwerkzeugen, wie Schraubenzieher, Hammer und Zange an seine Grenzen stößt. Egal ob ein selbst zusammengebauter Kasten sicher an der Wand befestigt werden muss, ob ein zusätzlicher Haken im Bad montiert werden soll, ob man eine neue Trockenbauwand aufstellt, ob man die neue Lampe an der Zimmerdecke montieren möchte oder ob man in der Gartenhütte nur das Gartenwerkzeug ordentlich an der Wand aufhängen möchte, überall braucht man dazu Löcher, um die Befestigung ordnungsgemäß durchführen zu können. Für all diese Arbeiten ist ein Werkzeug zwingend notwendig: Die Bohrmaschine! Egal für welche Ausführung man sich entscheidet, ohne sie gibt es schlichtweg keine Löcher. Vor allem bei harten Materialien wie Beton, Stein, Ziegelwerk oder Metall reicht ein Akkubohrschrauber mit Sicherheit nicht aus, da dessen Leistung nicht groß genug ist.

Die Bohrmaschine ist ein Allroundwerkzeug, das für Bohrungen zum Einsatz kommt. Lässt sich die Drehzahl frei regulieren, dann kann man auch Verschraubungen durchführen und damit sogar auf einen Akkuschrauber in der Handwerkskiste verzichten. Handelt es sich bei der Bohrmaschine seiner Wahl um eine Schlagbohrmaschine, dann ist auch das Bearbeiten von Beton und Stein kein sinnloses Unterfangen. Stehen Abbruch- und größere Stemmarbeiten an, dann sollte man allerdings zum großen Bruder der Schlagbohrmaschine, dem Bohr- und Meißelhammer greifen!

Auch wenn die unterschiedlichen Bohrmaschinen für unterschiedlichste Zwecke eingesetzt werden und es für jede Aufgabe die richtige Bohrmaschine gibt, so arbeiten sie alle nach dem gleichen Prinzip. Die Erfindung wird übrigens Wilhelm Emil Fein zugeschrieben, der bereits 1895 die erste Handbohrmaschine baute.

Möchte man eine „normale“ Bohrmaschine, weil man hauptsächlich in Holz und Stahl bohrt, so sollte sie auf alle Fälle mit einem 2-Gang-Getriebe ausgestattet sein. Dadurch kann der Drehmomentbereich bestimmt werden, was gerade dann wichtig ist, wenn Verschraubungen in unterschiedliche Materialien damit durchgeführt werden sollen.
Soll jedoch die Bohrmaschine auch für Bohrungen in Beton und Stein eingesetzt werden können, so sollte man sich unbedingt für eine Schlagbohrmaschine entscheiden.

Einsatz einer Bohrmaschine

Die Bohrmaschine ist ein Allroundwerkzeug, das für Bohrungen zum Einsatz kommt. Lässt sich die Drehzahl frei regulieren, dann kann man auch Verschraubungen durchführen und damit sogar auf einen Akkuschrauber in der Handwerkskiste verzichten. Handelt es sich bei der Bohrmaschine seiner Wahl um eine Schlagbohrmaschine, dann ist auch das Bearbeiten von Beton und Stein kein sinnloses Unterfangen. Stehen Abbruch- und größere Stemmarbeiten an, dann sollte man allerdings zum großen Bruder der Schlagbohrmaschine, dem Bohr- und Meißelhammer greifen!

Auch wenn die unterschiedlichen Bohrmaschinen für unterschiedlichste Zwecke eingesetzt werden und es für jede Aufgabe die richtige Bohrmaschine gibt, so arbeiten sie alle nach dem gleichen Prinzip. Die Erfindung wird übrigens Wilhelm Emil Fein zugeschrieben, der bereits 1895 die erste Handbohrmaschine baute.

Möchte man eine „normale“ Bohrmaschine, weil man hauptsächlich in Holz und Stahl bohrt, so sollte sie auf alle Fälle mit einem 2-Gang-Getriebe ausgestattet sein. Dadurch kann der Drehmomentbereich bestimmt werden, was gerade dann wichtig ist, wenn Verschraubungen in unterschiedliche Materialien damit durchgeführt werden sollen.
Soll jedoch die Bohrmaschine auch für Bohrungen in Beton und Stein eingesetzt werden können, so sollte man sich unbedingt für eine Schlagbohrmaschine entscheiden.

Diese führt neben der normalen Drehbewegung, die jeder Bohrmaschine eigen ist, auch eine schlagende axiale Bewegung, wie der Bohrhammer, durch. Für Bohrungen in Holz, Metall und Kunststoff muss diese allerdings ausgeschaltet werden. Ein Schlagbohrer vereint somit 2 Geräte in einem: die Bohrmaschine- oder schrauber und den Bohrhammer.

Wie immer sollte man sich vor dem Kauf überlegen, wofür und vor allem, wie intensiv die Bohrmaschine eingesetzt wird. Möchte man auch wirklich große Löcher bohren, so braucht es mehr Leistung, damit sie bei großen Bohrern nicht überhitzen.
Weiters sollte sie, wenn ein häufiges Bohrerwechseln notwendig ist, mit einem Schnellspannbohrfutter ausgestattet sein. Ein Tiefenanschlag für die richtige Tiefe der Bohrungen und ein 2. Handgriff sind weitere Features, die nicht fehlen sollten.

Für Bohrmaschinen gibt es neben Bohrersets für die unterschiedlichen Materialien auch zahlreiches Zubehör, wie Polierset, Lochsägensets und Schleifkörper. Damit wird das Einsatzgebiet der Bohrmaschine noch größer. Empfehlenswert ist auch ein Bohrständer für das Bohren exakter Löcher in Werkstücke. Dazu wird die Bohrmaschine in den Bohrständer eingespannt und an das Werkstück herangeführt. So hat man quasi eine Ständerbohrmaschine (Achtung: hier unbedingt die Schlagfunktion ausschalten)! Wer gerne auf Nummer sicher geht, bevor er in eine Wand bohrt, der sollte sich unbedingt ein Ortungsgerät für Elektroleitungen und Installationsverrohrungen zulegen, um vor bösen Überraschungen sicher zu sein.
Die Fachberater von LET´S DOIT haben die richtigen Tipps für sinnvolles Zubehör.