Rührwerke

Aufrühren, Mischen, Homogenisieren – was wie ein Versuch in einem Chemielabor klingt, ist ein normaler Arbeitsschritt vor vielen handwerklichen Tätigkeiten. Mit den Rührwerken von LET´S DOIT ein Kinderspiel!

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Beton richtig mischen

Die großen Brüder der Rührwerke kommen im Rohbau zum Einsatz. Ohne Zwangsmischer und Betonmischmaschine würde kein Bauvorhaben in einer vernünftigen Zeit fertiggestellt werden. Doch es gibt auch später viele kleinere Bau- und Renovierungsarbeiten, wo man über eine elektrische Hilfestellung dankbar wäre, um nicht von Hand mühsam die Bestandteile zu einer homogenen Masse verrühren zu müssen. Meist ist das Resultat auch nicht zu 100 Prozent zufriedenstellend, da man meist die Lust daran schneller verliert, als das zu vermischende Material eine Einheit bildet. Die Folge sind trockene Partikel in der Spachtelmasse oder Farbunterschiede beim Auftragen der Farbe. Daher unbedingt beim nächsten Vorhaben den bisherigen Kochlöffel gegen ein leistungsstarkes Rührgerät eintauschen. Damit lassen sich auch größere Mengen perfekt mischen, mit dem Resultat, dass nicht nur die einzelnen Bestandteile nicht mehr voneinander unterschieden werden können und es zu keiner Luftbläschenbildung kommt, sondern dass man in seinem Vorhaben auch viel schneller vorankommt.

Handrührwerke sind den Heimwerkern überall dort praktische Helfer, wo unterschiedliche Materialien miteinander vermischt werden müssen, bevor sie aufgebracht werden können. Es können sowohl pulverförmige als auch flüssige Materialen perfekt vermengt werden. Typische Einsatzbereiche sind daher das Anrühren von Spachtel und Ausgleichsmasse, Gips und Fliesenkleber. Stärkere Modelle schaffen auch Mörtel und Beton. Wer die Wände des Eigenheims mit einer selbst zusammengestellten Farbe streichen möchte, sollte die Abtönfarbe unbedingt mit einem Rührwerk in die Grundfarbe einbringen. Dabei ist darauf zu achten, dass nicht nur im Kreis gerührt sondern auch Auf- und Ab-Bewegungen durchgeführt werden, damit eine einheitliche Farbmischung entsteht. Auch Leim und Fertigputz lässt sich auf diese Weise perfekt für die weiteren Arbeitsschritte vorbereiten.

Handrührwerke sind in ihrem Aufbau einer Bohrmaschine ähnlich und haben als Aufsatz einen Quirl statt den Bohrern. Zudem verfügen gute Geräte über 2 ergonomische Handgriffe, mit denen man das Gerät problemlos halten kann. Der Vorteil von Handrührwerken gegenüber einem Quirlaufsatz für die Bohrmaschine liegt darin, dass sie mit ihren leistungsstarken Motoren auch für längere Einsätze konzipiert sind und damit nicht heiß laufen oder gar durchbrennen. Durch die Länge der Quirl für Handrührwerke ist ein aufrechtes und daher rückenschonendes Arbeiten möglich.

Wie bei allen Elektrogeräten gibt es auch bei den Handrührwerken, einige Kriterien, die es beim Kauf zu beachten gilt:

1. Lastdrehzahl

Wichtiger als die Leistung oder die Leerlaufdrehzahl ist die sogenannte Last- bzw Nenndrehzahl. Je höher sie ist, desto eher können nicht nur Farbe und leichte Materialien wie Spachtelmasse oder Fliesenkleber sondern auch Beton und Mörtel gemischt werden. Durch die elektrische Drehzahlregelung ist eine optimale Anpassung an das zu bearbeitende Material möglich. Ist diese stufenlos verstellbar, so ist ein langsameres und damit spritzarmes Anrühren möglich.

2. Mischgutmenge

Das ist die Kennzahl, die angibt, welche Menge in einem Arbeitsdurchgang maximal gemischt werden kann. Dabei ist die Zugabe des Wassers unbedingt zu berücksichtigen und nicht nur die ursprüngliche Menge an Fliesenkleber oder Trockenbeton! Einen Einfluss auf das Mischvolumen hat auch die Größe des Quirls: Je größer dessen Durchmesser, desto größere Mengen lassen sich bearbeiten, vorausgesetzt die Motorleistung ist entsprechend hoch. Verlangt man jedoch zu viel von seinem Gerät, kann es überhitzen.

3. Einsatzgebiet

Möchte man einen Alleskönner, der von der Farbe bis zu Beton und Mörtel alles mischen kann, oder braucht man hauptsächlich einen Elektrorührer für Farben und leichte, feine Materialien? Nicht jeder ist auch für Mörtel geeignet.

4. Wahl des Quirlers

Je nachdem, welche Materialien verrührt werden, kann man auf Spezialquirler für Beton, Mörtel oder Farbe zurückgreifen. Sie unterscheiden sich in ihrer Form und ihrer Wendelung. Während für pulvrige Materialien meist rechtsgewendelte Quirl zum Einsatz kommen, verwendet man z.B. für Farben linksgedrehte.

Die Fachberater und Bauprofis von LET´S DOIT können noch weitere wertvolle Tipps geben!